Über mich
Erfahrung aus 20 Jahren Rechtsberatung für Ihren individuellen Fall
Seit der Kanzleieröffnung im Jahr 2017 stehe ich Ihnen in den Rechtsgebieten Mietrecht, Verkehrsrecht, Vertragsrecht und Zivilrecht beratend und vertretend zur Seite. Ferner bin ich als Fachanwalt für Arbeitsrecht gerne Ihr Ansprechpartner für alle Ihre Fragen.
Mein beruflicher Werdegang
Studium der Rechtswissenschaften
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt
Referendariat am Landgericht Hanau
Zulassung als Rechtsanwalt im Jahr 2005
Arbeit in einer renommierten Kanzlei
Rechtsanwälte Oberländer + Oberländer (2005–2017)
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Fachanwaltstitel im Jahr 2010
Eröffnung der eigenen Kanzlei
2017 in Büdingen
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Nach der Spezialisierung auf das Rechtsgebiet Arbeitsrecht führe ich den mir von der Rechtsanwaltskammer verliehenen Titel Fachanwalt für Arbeitsrecht.
Qualität durch Fortbildung
Meiner Fortbildungspflicht komme ich in besonderem Umfang nach – belegt durch das Fortbildungszertifikat der BRAK.
Online-Rechtsberatung
Dank moderner Technik können alle Mandate (mitunter einschließlich Gerichtsterminen) komplett aus der Ferne betreut werden, sodass Sie nicht aus der unmittelbaren Umgebung kommen müssen.
Arbeitsrechtliche Expertise auf Ihrer Seite
Gerne stehe ich Ihnen mit meiner anwaltlichen Expertise zur Seite und berate Sie in Ihrem individuellen Fall. Kontaktieren Sie noch heute meine Kanzlei und vereinbaren Sie einen Telefontermin.
Häufig gestellte Fragen
Fachanwalt vs. Rechtsanwalt: Wo ist der Unterschied?
Der Unterschied zwischen einem Rechtsanwalt und einem Fachanwalt ist im Grunde einfach zu erklären. Ein Fachanwalt hat sich auf ein oder mehrere Fachgebiete spezialisiert und kann in diesen Rechtsgebieten besonderes Fachwissen und viel Erfahrung vorweisen. In Deutschland ist es möglich, bis zu drei Fachanwaltstitel zu führen und sich somit auch auf drei Rechtsgebiete zu spezialisieren.
Generell dürfen alle Anwälte ihre Mandanten vor den verschiedenen Gerichten vertreten. Dazu zählen: Amtsgerichte, Landgerichte, Arbeitsgerichte, Finanzgerichte, Sozialgerichte und Verwaltungsgerichte. Einzige Ausnahme: Am Bundesgerichtshof dürfen in Zivilsachen nur dort zugelassene Anwälte tätig werden.
Wie wird man Fachanwalt?
Schritt 1: Um einen Fachanwaltstitel zu erhalten, muss der Anwalt einen Lehrgang mit einem Umfang von mindestens 120 Stunden besuchen und eine Reihe von Klausuren schreiben, in denen das Wissen abgefragt wird.
Schritt 2: Der Anwalt muss der Rechtsanwaltskammer nachweisen, dass er in den vergangenen drei Jahren eine bestimmte Anzahl an Fällen aus dem angestrebten Fachgebiet bearbeitet hat. Die genaue Zahl variiert je nach Fachgebiet und liegt zwischen 50 und 160 Fällen.
Schritt 3: Unter Umständen kann der Fachausschuss den Antragsteller noch zu einem Fachgespräch einladen. Auch darin wird das Wissen abgefragt.
Was bedeutet das Zertifikat „Qualität durch Fortbildung“?
Die BRAK (Bundesrechtsanwaltskammer) stellt den Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten, die ihrer Fortbildungspflicht in besonderer Weise nachkommen, dieses Zertifikat aus:
Um mit diesem Zertifikat oder dem dazugehörigen Logo „Qualität durch Fortbildung“ werben zu dürfen, müssen die Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte ihre Fortbildungsaktivitäten belegen können. Dabei werden die Teilnahme an Seminaren und Fachveranstaltungen ebenso angerechnet wie ein Fernstudium, eine Prüfertätigkeit oder das Veröffentlichen von Fachartikeln.
Ein Rechtsanwalt muss mindestens 360 Punkte in den folgenden Modulen erarbeiten:
- Materielles Recht
- Berufsrecht (einschl. Kostenrecht und Berufshaftpflicht)
- Verfahrens- oder Prozessrecht
- Betriebs-, Personal- oder Verhandlungsführung
Durch den Besuch von Gesprächskreisen und Qualitätszirkeln oder durch Eigenstudium können ebenfalls Punkte erworben werden.
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Rufen Sie an oder schreiben Sie uns – Mo–Fr von 9 bis 17 Uhr.

